Aufnahme

Die Bewerberinnen sollten volljährige (Ü 25) Bremer BürgerInnen sein, welche ausreichend mit einem Opiatersatzstoff substituiert sind und der obigen Zielgruppe entsprechen.

Nach telefonischer Kontaktaufnahme bzw. Terminvereinbarung findet ein unverbindliches Informationsgespräch statt, in welchem umfassend über die Möglichkeiten der Unterstützung sowie über Möglichkeiten und Grenzen der Betreuung informiert wurde.

Bei weiterem Interesse stellen sich die BewerberInnen mit einer schriftlichen Bewerbung und Lebenslauf den Mitarbeitern im Wohnprojekt vor. Im nächsten persönlichen Gespräch wird der ungefähre Hilfebedarf ermittelt und der Bewerber der Gruppe vorgestellt. Basierend auf den Ergebnissen einer weiteren Begutachtung, vorgenommen durch den Gutachter der Drogenberatungsstelle oder dem Mitarbeiter eines medizinischen Dienstes, wird zuerst die Motivationsfrage überprüft, dazu der akute und perspektivische Hilfebedarf erfasst und im Hilfeplan festgelegt.